FAQ · ROBBO Club Wien

Häufig gestellte Fragen

Alle Antworten rund um unsere Robotik- und Programmierkurse, Feriencamps, Workshops, Probestunden und Kindergeburtstage für Kinder von 6 bis 16 Jahren in Wien. Suchen Sie einfach Ihre Frage oder wählen Sie einen Bereich.

Allgemeine Fragen

Wie viele Kinder sind in einer Gruppe?

Wir legen Wert auf individuelle Betreuung, daher sind unsere Gruppen klein, mit maximal 8-10 Kindern pro Trainer.

Ab welchem Alter können Kinder an den Kursen teilnehmen?

Unsere Kurse richten sich an Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren. Die Gruppen werden altersgerecht zusammengestellt.

Wie erfolgt die Bezahlung?

Die Teilnahme erfolgt über unsere Robbo Club Jahreskarte, die wöchentliche Kurse während des gesamten Schuljahres umfasst. Die Bezahlung kann wahlweise einmalig im Voraus, halbjährlich oder monatlich per SEPA-Lastschrift erfolgen – ganz nach Ihrer Präferenz.

Ist das Programm auch für Mädchen geeignet?

Ja, absolut. Die ROBBO Kurse sind so entwickelt, dass alle Kinder kreativ, spielerisch und praxisnah Technik erleben können. Mädchen und Jungen lernen gleich erfolgreich und mit viel Freude – die Teilnahme ist ausgewogen und inklusiv.

Wo finden die Kurse und Camps statt?

Alle Kurse und Camps finden in unseren ROBBO Club Standorten statt. Die genauen Adressen finden Sie direkt bei den jeweiligen Terminen und im Buchungsbereich auf unserer Website.

In welcher Sprache werden die Kurse gehalten?

Alle Kurse, Camps und Workshops werden auf Deutsch gehalten.

Wie viele Kinder können teilnehmen?

Ein ROBBO Day ist für die ganze Schule gedacht — ab 60 Kindern aufwärts. Größere Schulen organisieren wir gerne über den ganzen Tag verteilt.

Welche Altersgruppen sind geeignet?

Von 6 bis 16 Jahren. Die Stationen werden altersgerecht angepasst — von ersten Robotik-Schritten bis zu echtem Programmieren.

Was muss die Schule vorbereiten?

Nur einen ausreichend großen Raum (z. B. Klasse, Turnsaal oder Festsaal) und Strom. Roboter, Laptops und Material bringen wir mit.

Wie lange dauert eine Station?

Pro Klasse rechnen wir mit 20–30 Minuten. Den genauen Ablauf stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Kann der ROBBO Day über Wiener Bildungschancen bezahlt werden?

Ja. Viele Schulen finanzieren den Tag über Wiener Bildungschancen — für die Schule entstehen dann keine eigenen Kosten. Wir unterstützen Sie bei den Schritten.

Wie viel Vorlaufzeit brauchen Sie?

Idealerweise einige Wochen. Fragen Sie einfach unverbindlich an — wir melden uns rasch zu den Geschäftszeiten und finden gemeinsam einen Termin.

Muss mein Kind schon 3D-Modellieren können?

Nein. Wir starten bei null. Der Trainer zeigt Schritt für Schritt, wie das Namensschild am Computer entsteht – Ihr Kind muss vorher noch nie ein 3D-Programm geöffnet haben.

Was steht am Ende auf dem Pokal?

Das entscheidet Ihr Kind. Auf dem Namensschild kann stehen, was es will – „PAPA“, Ihr Vorname, ein Spitzname, ein Datum oder ein eigenes Zeichen. Genau das ist die Aufgabe im Workshop: den Text selbst zu überlegen und in 3D zu bauen.

Deshalb sieht am Ende auch kein Pokal aus wie der andere.

Druckt mein Kind den ganzen Pokal selbst?

Nein – und das sagen wir bewusst offen: Ein ganzer Pokal braucht auf dem 3D-Drucker mehrere Stunden. Den Korpus drucken wir deshalb vorher und geben ihn fertig aus.

Was Ihr Kind im Workshop wirklich druckt, ist sein eigenes Namensschild: Es entwirft es am Computer, schickt es selbst an den Drucker und sieht zu, wie es entsteht. Danach setzt es das Schild auf den Pokal und verziert ihn mit dem 3D-Stift.

Muss ich als Papa mitmachen – oder nur zuschauen?

Sie sind die ganze Zeit dabei – das ist ein Vater-Kind-Workshop. Wie viel Sie mitbauen, entscheiden Sie beide: Manche Väter tüfteln mit, andere schauen zu und lassen ihr Kind machen.

Im Preis von 89 € sind 1 Kind und 1 Erwachsener enthalten.

Für welches Alter ist der Workshop?

Für Kinder von 8 bis 10 Jahren. In diesem Alter kommen Kinder mit dem 3D-Programm gut zurecht und können den 3D-Stift sicher benutzen – er wird rund 200 °C heiß und ist ab 8 Jahren freigegeben.

Ist Ihr Kind jünger oder älter und Sie sind unsicher? Schreiben Sie uns einfach, wir sagen Ihnen ehrlich, ob es passt.

Nehmen wir den Pokal gleich mit?

Ja. Am Ende des Workshops steht der fertige Pokal vor Ihnen – Sie nehmen ihn direkt mit nach Hause. Nichts muss nachgeschickt oder abgeholt werden. Material ist im Preis inkludiert.

Mein Kind ist erst 5 – kommt es da mit?

Ja. Alle Kinder bauen dieselbe Laterne, aber der Weg dorthin ist unterschiedlich:

5–7 Jahre: Das Motiv wird aus fertigen Formen zusammengesetzt – Stern, Mond, Herz, der eigene Anfangsbuchstabe. Den Stromkreis steckt Ihr Kind nach Anleitung, verziert wird mit dem Niedertemperatur-3D-Stift (rund 40 °C, kindersicher).

8–10 Jahre: Das Motiv wird selbst konstruiert, der Stromkreis inklusive Schalter selbst aufgebaut, verziert wird mit dem normalen 3D-Stift.

Am Ende steht bei jedem Kind eine Laterne, die es selbst gemacht hat.

Druckt mein Kind die ganze Laterne selbst?

Nein – und das sagen wir offen: Eine ganze Laterne braucht auf dem 3D-Drucker mehrere Stunden. Den Korpus drucken wir deshalb vorher und geben ihn fertig aus.

Was Ihr Kind im Workshop wirklich druckt, ist seine Motiv-Platte: Es gestaltet sie am Computer, schickt sie selbst an den Drucker und sieht zu, wie sie entsteht. Diese Platte kommt ins Fenster der Laterne – und genau sie entscheidet, was das Licht an die Wand wirft.

Hält die Laterne einen Laternenumzug im November aus?

Dafür ist sie gebaut. Der Korpus ist 3D-gedruckt – kein Papier, das im Nieselregen aufweicht. Das Licht kommt von einer LED mit echtem Schalter und wechselbarer Batterie: Sie können sie vor dem Umzug testen und die Batterie später selbst tauschen.

Deshalb haben wir bewusst keinen Lichtsensor eingebaut, der die Laterne automatisch einschaltet. Um 17:30 Uhr am 11. November, wenn der Zug losgeht, wollen Sie einen Schalter umlegen und nicht hoffen.

Was kann mein Kind als Motiv nehmen?

Was es will. Stern und Mond sind die Klassiker, aber wir sehen jedes Jahr Katzen, Drachen, Raketen, Anfangsbuchstaben und Formen, auf die wir selbst nie gekommen wären.

Das Licht scheint durch das Ausgeschnittene – also wird genau diese Form groß an die Hauswand geworfen, wenn Ihr Kind mit der Laterne vorbeigeht.

Muss ich als Elternteil dabei sein?

Sie dürfen – und bei den Jüngeren empfehlen wir es auch. Im Preis von 89 € sind 1 Kind und 1 Erwachsener enthalten; ob Sie mitbauen oder nur zuschauen, entscheiden Sie.

Ältere Kinder machen den Workshop meist gut allein – Sie können sie also auch bringen und abholen.

Nehmen wir die Laterne gleich mit?

Ja. Am Ende des Workshops leuchtet die Laterne – und Sie nehmen sie direkt mit nach Hause. Batterie, LED, Schalter und Material sind im Preis inkludiert.

Muss mein Kind schon Erfahrung mit 3D-Programmen haben?

Nein, wir starten bei null. Tinkercad läuft im Browser, und die ersten Formen setzt Ihr Kind in den ersten Minuten – ganz ohne Vorkenntnisse.

In der Gruppe sind höchstens sechs Kinder, die Trainerin sitzt daneben und hilft genau dort, wo es hängt.

Ist der 3D-Drucker für Kinder gefährlich?

Nein. Der Drucker steht geschlossen, und alles, was mit der heißen Düse zu tun hat, macht die Trainerin.

Ihr Kind schickt seinen Entwurf selbst an den Drucker und sieht zu, wie das Teil Schicht für Schicht entsteht.

Nimmt mein Kind den Kürbis am selben Tag mit nach Hause?

Ja. Der Kürbiskörper kommt aus unserem 3D-Drucker – er braucht länger als der Workshop und ist deshalb vorbereitet.

Was Ihr Kind im Workshop selbst druckt, ist sein eigenes Teil: das Gesicht. Am Ende geht der fertige, leuchtende Kürbis mit.

Was ist der Unterschied zwischen 5–7 und 8–12 Jahren?

Der Kürbis ist derselbe, der Weg dorthin nicht.

5–7: Ihr Kind gestaltet das Gesicht – Augen, Nase, Mund aus Grundformen – und druckt diese Platte selbst aus.

8–12: Ihr Kind konstruiert den ganzen Kürbis samt Deckel in Tinkercad und baut zusätzlich die Schaltung mit Batterie, LED und Schalter selbst.

Braucht mein Kind einen eigenen Laptop?

Nein. Rechner, Drucker, Material und Elektronik stellen wir.

Bringen Sie nur Ihr Kind mit – und bei Bedarf eine kleine Jause.

Wie lange dauert der Workshop und wie viele Kinder sind dabei?

90 Minuten, höchstens sechs Kinder pro Gruppe.

So kommt jedes Kind an einen Rechner, an den Drucker und zu seiner eigenen Schaltung – und niemand schaut nur zu.

Welcher Workshop passt für welches Alter?

LED-Weihnachtskarte: 5 bis 10 Jahre. Motiv gestalten, Schaltung einbauen, Karte leuchtet beim Aufklappen.

Christbaumschmuck aus dem 3D-Drucker: 8 bis 12 Jahre. Hier wird in Tinkercad konstruiert – dafür braucht es etwas Geduld am Rechner.

Kann mein Kind zu beiden Weihnachts-Workshops kommen?

Ja. Es sind zwei eigenständige Einzeltermine mit unterschiedlichen Werkstücken – die Karte an einem Tag, die Deko am anderen.

Wenn Ihr Kind zwischen 8 und 10 ist, passen beide Gruppen altersmäßig.

Und wenn die Karte am Ende nicht leuchtet?

Dann suchen wir gemeinsam den Fehler – und genau das ist der lehrreichste Teil des Workshops: Kontakt prüfen, Batterie umdrehen, Leiterbahn nachziehen.

Kein Kind geht mit einer dunklen Karte nach Hause.

Nimmt mein Kind sein Werkstück gleich mit?

Die Karte ja – sie ist am Ende des Workshops fertig und leuchtet.

Beim Christbaumschmuck läuft der Druck bei uns im Club: Ihr Kind schickt seinen Entwurf selbst an den Drucker und sieht zu, wie der Anhänger Schicht für Schicht entsteht. Rechtzeitig vor dem Fest ist er fertig.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse oder einen eigenen Laptop?

Weder noch. Tinkercad läuft im Browser und wird Schritt für Schritt gezeigt, Rechner und Material stellen wir.

Auch bei der Karte gilt: Wer noch nie eine Batterie angeschlossen hat, ist genau richtig.

Wie lange dauert ein Workshop und wie groß ist die Gruppe?

90 Minuten, höchstens sechs Kinder pro Termin.

So kommt jedes Kind an einen Rechner, an den Drucker und zu seiner eigenen Schaltung.

Braucht mein Kind Minecraft-Vorkenntnisse?

Nein. Wir starten bei null: Ihr Kind lernt im Workshop, wie es den Helfer mit Befehlsbausteinen steuert. Kinder, die Minecraft schon vom Spielen kennen, haben dabei keinen großen Vorsprung – programmiert hat dort kaum jemand.

Müssen wir Minecraft kaufen oder etwas installieren?

Nein. Geräte und Minecraft Education stehen bei uns bereit, jedes Kind arbeitet an einem eigenen Platz. Zu Hause müssen Sie nichts vorbereiten und nichts kaufen.

Welche Altersstufe passt für mein Kind?

Es gibt zwei getrennte Termine: 6–8 Jahre und 9–12 Jahre. Die Einteilung folgt unseren Minecraft-Kursen – die Jüngeren steuern den Helfer mit einfachen Befehlen und Wiederholungen, die Älteren arbeiten mit Koordinaten und mit Ereignissen in der Spielwelt.

Muss ein Elternteil dabei sein?

Der Preis gilt für ein Kind gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson. Bei den 6- bis 8-Jährigen ist die Begleitung auch inhaltlich sinnvoll: Lesen und Tippen geht gemeinsam schneller – die Ideen kommen trotzdem vom Kind.

Was nimmt mein Kind mit nach Hause?

Einen gedruckten Nikolo-Anhänger aus unserem 3D-Drucker und eine Urkunde mit seinem Namen. Den Anhänger drucken wir vor dem Workshop – so gehören die 90 Minuten vollständig dem Programmieren.

Ist das ein Kurs oder ein Einzeltermin?

Ein Einzeltermin über 90 Minuten, ohne weitere Verpflichtung. Wenn Ihr Kind dranbleiben will, führen unsere Minecraft-Kurse genau dort weiter: Minecraft für 6–8 Jahre und Minecraft für 9–13 Jahre.

Wer druckt die Maske – mein Kind oder Sie?

Beides, und zwar geteilt: Der gewölbte Maskenkörper braucht mehrere Stunden im Drucker, den bereiten wir vor dem Workshop vor. Die Zackenkrone entwirft und druckt Ihr Kind selbst – sie ist klein genug, dass sie in den 90 Minuten fertig wird. So bleibt die Zeit fürs Gestalten und nicht fürs Warten am Drucker.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse am Computer?

Nein. Die 5- bis 7-Jährigen schieben fertige Grundformen zusammen, die 8- bis 10-Jährigen konstruieren mit Maßen – beides zeigen wir im Workshop von Anfang an. Geräte und Software stellen wir, Sie müssen nichts installieren.

Wie funktionieren die LEDs – muss gelötet werden?

Nein, gelötet wird nicht. Die LEDs werden mit einer Knopfzelle verbunden und in die Krone gesteckt. Ihr Kind schließt den Stromkreis selbst und probiert dabei aus, warum nichts leuchtet, wenn die LED verkehrt herum steckt – das ist der eigentliche Lernmoment.

Passt die Maske meinem Kind?

Ja. Der Maskenkörper ist für Kinderköpfe gemacht und wird mit einem Gummiband getragen, das sich anpassen lässt. Die Augen sind so ausgeschnitten, dass Ihr Kind gut sehen kann – auch beim Umzug.

Ist das ein Kurs oder ein Einzeltermin?

Ein Einzeltermin über 90 Minuten, ohne weitere Verpflichtung. Wenn Ihr Kind am 3D-Gestalten Gefallen findet, geht es in unserem 3D-Workshop oder im 3D-Druck-Kurs weiter – dort entstehen größere eigene Modelle.

Druckt mein Kind den Stempel wirklich selbst?

Ja, den ganzen Stempel – er ist gut 3 cm groß, da bereiten wir nichts vor. Nur zur Erwartung: Ein Stempel braucht rund zwanzig Minuten im Drucker, und sechs Stück auf zwei Druckern gehen sich in 90 Minuten knapp aus. Die meisten kommen noch während des Workshops heraus, die letzten kurz danach – die geben wir Ihnen beim Abholen mit. Gestempelt wird auf jeden Fall im Workshop: Dafür haben wir fertige Stempel vorrätig.

Warum ist der Buchstabe am Stempel spiegelverkehrt?

Weil er beim Stempeln umgedreht auf das Ei kommt. Genau daran merken die Kinder, dass man beim Konstruieren mitdenken muss: Am Bildschirm sieht das Motiv verkehrt aus, am Ei steht es richtig. Die Jüngeren nehmen dafür Formen, die spiegelgleich sind – die Älteren ihren Anfangsbuchstaben.

Womit werden die Eier bedruckt?

Mit abwaschbarer Farbe auf gekochten Eiern, die wir bereitstellen. Zu Hause funktioniert der Stempel genauso – mit Lebensmittelfarbe auf Eiern oder mit normaler Farbe auf Papier, Karten und Geschenkpapier.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse am Computer?

Nein. Die 5- bis 7-Jährigen setzen ihr Motiv aus vorbereiteten Formen zusammen, die 8- bis 12-Jährigen zeichnen es selbst und achten dabei auf die Höhe des Reliefs. Beides zeigen wir von Anfang an, Geräte und Software stellen wir.

Gibt es rund um Ostern auch etwas am Bildschirm?

Ja. Für 8- bis 12-Jährige gibt es zusätzlich die Ostereiersuche – einmal in Minecraft Education und einmal in Roblox Studio: Die Kinder verstecken Eier, programmieren die Suche und zählen die Funde mit einer Variablen. Das ist ein eigener Termin, nicht Teil des Stempel-Workshops.

Nimmt mein Kind den micro:bit mit nach Hause?

Nein, die Platinen bleiben im Club – sie gehören zur Ausstattung. Was mit nach Hause geht, ist der Anhänger: den entwirft und druckt Ihr Kind selbst, und er leuchtet mit seiner eigenen Knopfzelle auch ohne Platine. Den gedruckten Halter geben wir dazu – wenn Sie später einen micro:bit anschaffen möchten, passt er hinein. Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen, welcher und wo.

Ist der Workshop wirklich nur für Mädchen?

Ja. An diesem Termin sind ausschließlich Mädchen in der Gruppe. Das ist Absicht: In gemischten Runden überlassen Mädchen die Technik oft den lauteren Kindern. Hier greift jede selbst zu – und merkt, dass sie das kann. Alle anderen Workshops bei uns sind selbstverständlich für alle offen.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Nein, weder am Computer noch mit Technik. Die 5- bis 7-Jährigen setzen ihren Anhänger aus vorbereiteten Formen zusammen und bauen die Schaltung, die 8- bis 12-Jährigen konstruieren selbst und programmieren dazu den micro:bit. Beides zeigen wir von Anfang an; Geräte und Material stellen wir.

Wird gelötet?

Nein. Die LED wird mit der Knopfzelle geklemmt, nicht gelötet – das können schon die Jüngsten, und zu Hause lässt sich die Batterie jederzeit tauschen.

Ist das ein Kurs oder ein Einzeltermin?

Ein Einzeltermin über 90 Minuten, ohne weitere Verpflichtung. Wenn Ihre Tochter dranbleiben möchte, geht es in unseren Robotik-Kursen weiter oder – mit denselben Blöcken wie am micro:bit – im Minecraft-Kurs.

Was ist LEGO Education SPIKE – und was ist der Unterschied zu LEGO von zu Hause?

LEGO Education SPIKE ist die Schul-Reihe von LEGO: Zu den Bausteinen gehören ein programmierbarer Hub, Motoren und Sensoren – und eine App, in der das Modell danach programmiert wird. Zu Hause endet das Bauen beim fertigen Modell; bei uns fängt es dort an, weil das Modell sich bewegen und auf etwas reagieren soll.

Nimmt mein Kind sein Modell mit nach Hause?

Nein – die SPIKE-Sets bleiben im Club, sie werden im nächsten Workshop wieder gebraucht. Mit nach Hause geht, was Ihr Kind gelernt hat, dazu Fotos vom fertigen Modell. Wenn Sie etwas Gebautes mitnehmen möchten, sind unsere 3D-Druck-Workshops die richtige Wahl – dort entsteht ein Werkstück, das bleibt.

Welches Thema passt zu welchem Alter?

Beide Themen gibt es in denselben zwei Altersstufen – 5–7 und 8–10 Jahre. Der Unterschied liegt nicht im Thema, sondern in der Aufgabe: Die Jüngeren bauen nach digitaler Anleitung und bringen ihr Modell mit einem Motor in Bewegung, die Älteren kommen mit Sensoren dazu und schreiben ihr Programm selbst. Welches Thema Ihr Kind wählt, ist reine Geschmackssache.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Nein. Gebaut wird nach einer Anleitung am Tablet, programmiert mit farbigen Blöcken, die man zusammenzieht – lesen und tippen ist dafür nicht nötig. Geräte, Sets und Tablets stellen wir.

Welche Altersstufe passt für mein Kind?

Es gibt zwei getrennte Termine: 5–7 Jahre und 8–10 Jahre. Gebaut wird in beiden Stufen in Zweierteams. Die Jüngeren folgen beim Bauen der Schritt-für-Schritt-Anleitung und bringen ihr Fahrzeug in Bewegung; die Älteren nehmen den Sensor dazu und bestimmen selbst, wann das Boot am Bootshaus anhält.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse im Programmieren?

Nein. Programmiert wird per Drag-and-Drop in der LEGO Education SPIKE App: Blöcke werden aneinandergereiht, getippt wird nichts. Der Trainer zeigt den ersten Block, den zweiten findet das Kind meistens selbst.

Was muss mein Kind mitbringen?

Nichts. LEGO Sets, SPIKE Hubs, Motoren, Sensoren und Tablets stellen wir. Bequeme Kleidung genügt — gebaut wird auch am Boden.

Wie groß ist die Gruppe und wie lange dauert der Workshop?

Maximal sechs Kinder, drei Zweierteams — so hat jedes Team ein eigenes Tablet und eine eigene Box. Der Workshop dauert 90 Minuten.

Nimmt mein Kind das gebaute Modell mit nach Hause?

Nein. Die LEGO Sets und die SPIKE Technik gehören zur Ausstattung und bleiben im Club — nur so kann die nächste Gruppe damit bauen. Mit nach Hause geht, was das Kind kann: Es hat einen Motor angesteuert, einen Sensor benutzt und sein erstes Programm geschrieben.

Welche Altersstufe passt für mein Kind?

Es gibt zwei getrennte Termine: 5–7 Jahre und 8–10 Jahre. Gearbeitet wird in beiden Stufen in Zweierteams, unterschiedlich ist die Selbständigkeit: Den Jüngeren zeigt der Trainer den Aufbau vor, die Älteren bekommen die Aufgabe und probieren zuerst selbst. Programmiert wird in beiden Gruppen.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Nein. Programmiert wird per Drag-and-Drop in der LEGO Education App — Blöcke werden aneinandergereiht, getippt wird nichts. Bauen kann jedes Kind, das schon einmal mit LEGO gespielt hat.

Was ist der Unterschied zu den LEGO Super Mario Sets von zu Hause?

Zu Hause ist das Kart ein fertiges Spielzeug, das geschoben wird. Bei uns kommt es auf ein selbst gebautes Roboter-Fahrgestell mit Motor und Sensor — und fährt danach nicht, weil jemand schiebt, sondern weil das Kind ein Programm dazu geschrieben hat.

Wie groß ist die Gruppe und wie lange dauert der Workshop?

Maximal sechs Kinder in Zweierteams. Jedes Team baut ein eigenes Kart und arbeitet an einem eigenen Tablet. Der Workshop dauert 90 Minuten.

Was muss mein Kind mitbringen?

Nichts. LEGO Sets, SPIKE Technik und Tablets stellen wir. Bequeme Kleidung genügt — gebaut und gefahren wird auch am Boden.

Nimmt mein Kind das Kart mit nach Hause?

Nein. Die LEGO Sets und die SPIKE Technik gehören zur Ausstattung und bleiben im Club, damit die nächste Gruppe damit bauen kann. Mit nach Hause geht das Können: Ihr Kind hat einen Motor angesteuert, einen Sensor benutzt und sein erstes Programm geschrieben.

Nimmt mein Kind sein Modell am selben Tag mit?

Nein, und das hat einen technischen Grund: Ein Druck dauert länger als der Workshop selbst. Ihr Kind konstruiert sein Modell im Workshop und macht es druckfertig, gedruckt wird danach bei uns im Club. Das fertige Stück holen Sie beim nächsten Besuch ab — wir sagen Ihnen, ab wann es bereit liegt.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse oder ein bestimmtes Programm?

Nein. Wir arbeiten mit Tinkercad, das direkt im Browser läuft — nichts zu installieren, nichts zu kaufen. Die Bedienung zeigen wir in den ersten fünf Minuten: Ansicht drehen, zoomen, erste Formen setzen.

Was baut mein Kind konkret?

Je nach Alter und Anlass eine Sternen-Box, einen Handy-Ständer oder einen Katzen-Serviettenhalter. Die Grundaufgabe ist für alle gleich, Design, Verzierung und Maße bestimmt aber jedes Kind selbst — deshalb sieht am Ende kein Stück aus wie das andere.

Wie lange dauert der Workshop und braucht mein Kind einen eigenen Laptop?

Der Workshop dauert 90 Minuten. Geräte stellen wir — Ihr Kind braucht nichts mitzubringen. Wer zu Hause weiterbauen möchte: Tinkercad ist kostenlos, ein Browser genügt.

Ist das nicht zu kompliziert für ein Kind?

Wir bauen nicht mit komplizierten Werkzeugen, sondern mit Grundformen: Würfel, Zylinder und Kugel werden verschoben, gedreht, skaliert und gruppiert. Der einzige wirkliche Trick ist, eine Form zum Loch zu machen und Volumen abzuziehen — wer das verstanden hat, kann in Tinkercad fast alles bauen.

Was für ein Roboter ist das?

Der ROBBO Robot kit — ein Fahrroboter mit durchsichtigem Gehäuse. Man sieht die zwei Motoren, den Mikrocontroller und die Steckplätze für die Sensoren, und genau darum arbeiten wir damit: Ihr Kind steuert keine Blackbox, sondern versteht, welches Teil gerade etwas tut.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Nein. Programmiert wird visuell, Block für Block — gelesen und getippt werden muss dabei fast nichts. Wir starten bei der Frage, was ein Roboter überhaupt ist, und enden bei einem Programm, das Ihr Kind selbst geschrieben hat.

Ist das ein einzelner Termin oder ein Kurs?

Ein einzelner Termin — der Workshop ist in sich abgeschlossen und ergibt auch dann Sinn, wenn es dabei bleibt. Wenn Ihr Kind weitermachen möchte, führen unsere Jahreskurse dieselbe Technik über ein ganzes Schuljahr weiter.

Nimmt mein Kind den Roboter mit nach Hause?

Nein. Die Roboter gehören zur Ausstattung und bleiben im Club, damit die nächste Gruppe damit arbeiten kann. Mit nach Hause geht die Erfahrung: einen echten Roboter angeschlossen, die ersten Befehle geschrieben und eine Mission auf dem Spielfeld gelöst zu haben.

Was muss mein Kind mitbringen?

Nichts. Roboter, Computer und Spielfeld stellen wir. Bequeme Kleidung genügt — gefahren wird auf dem Boden und am Tisch.

Was ist der Unterschied zwischen den beiden Altersgruppen?

Die Geschichte ist dieselbe, die Aufgabe nicht. Bei 6 bis 8 Jahren wird ohne Code gearbeitet: Logikrätsel mit Redstone, eine Brücke über die Lava, die richtige Hebel-Kombination. Bei 9 bis 13 wird im CodeBuilder wirklich programmiert — mit Variablen, Schleifen, Bedingungen und Koordinaten entsteht ein eigener Schatz-Locator.

Braucht mein Kind eine eigene Minecraft-Lizenz?

Nein. Wir arbeiten mit Minecraft Education auf unseren Geräten — das ist die Bildungsversion mit dem CodeBuilder, die es im normalen Handel gar nicht gibt. Ihr Kind braucht weder ein Konto noch eine gekaufte Version.

Wird da nicht einfach nur gespielt?

Die Welt ist von uns gebaut und hat eine Aufgabe: Karten lesen, tauchen, versteckte Truhen bergen — und ab neun Jahren einen Schatz-Locator programmieren, der die vergrabenen Truhen aufspürt. Ohne Programm findet man den letzten Schatz nicht. Minecraft ist hier die Umgebung, nicht der Inhalt.

Mein Kind hat noch nie Minecraft gespielt — geht das trotzdem?

Ja. Steuerung und Navigation zeigen wir zu Beginn, und die ersten Aufgaben sind bewusst so gebaut, dass man sie im Gehen lernt. Erfahrene Kinder sind schneller unterwegs, aber die Aufgaben hängen nicht an der Spielerfahrung, sondern am Mitdenken.

Was muss mein Kind mitbringen?

Nichts. Geräte und Zugänge stellen wir.

Für welches Alter ist der Roblox Workshop?

Für Kinder von 11 bis 15 Jahren. Gearbeitet wird in Roblox Studio, der echten Entwicklungsumgebung — dafür braucht es etwas Ausdauer am Bildschirm und Freude am Suchen, warum etwas nicht funktioniert.

Spielt mein Kind Roblox oder baut es etwas?

Es baut. Wir geben ein absichtlich kaputtes Level: Plattformen sind verschoben, Fallen drehen sich zu schnell, ein Wasserrad läuft verkehrt. Ihr Kind repariert das Stück für Stück — über Explorer, Properties und Attribute — und spielt am Ende das Level durch, das es selbst zum Laufen gebracht hat.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse in Roblox Studio?

Nein. Wir beginnen bei Kamera und Navigation — WASD, Maus, Objekte auswählen — und arbeiten uns von dort weiter. Auch Kinder, die Roblox nur vom Spielen kennen, finden sich zurecht.

Was muss mein Kind mitbringen?

Nichts. Computer und Zugänge stellen wir.

Für welches Alter ist der Unity Workshop?

Für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren. Unity ist eine professionelle Engine — wir zeigen genau den Ausschnitt, mit dem sich in 90 Minuten ein fertiges kleines Spiel bauen lässt.

Muss mein Kind schon programmieren können?

Nein. Die ersten Zeilen C# schreibt Ihr Kind bei uns — sie steuern ein Objekt, das sich daraufhin sichtbar bewegt. Genau das ist der Punkt: Code ist hier kein Selbstzweck, sondern das, was den Ball rollen lässt.

Wie nimmt mein Kind das Spiel mit nach Hause?

Am Ende des Workshops wird das fertige Spiel übergeben, sodass Ihr Kind es zu Hause weiterzeigen und weiterbauen kann. Das ist der Unterschied zu einem Bastelnachmittag: Es bleibt eine Datei, die läuft.

Wie lange dauert der Workshop und was muss mein Kind mitbringen?

90 Minuten. Computer und Software stellen wir — mitzubringen ist nichts.

Warum erst ab 13 Jahren?

Unreal Engine 5 ist das Werkzeug, mit dem kommerzielle Spiele gebaut werden — die Oberfläche ist entsprechend groß und die Blueprint-Logik verlangt Geduld. Jüngere Kinder sind bei Roblox oder Unity deutlich besser aufgehoben und kommen dort in derselben Zeit zu einem fertigen Ergebnis.

Was ist ein Blueprint?

Das visuelle Programmiersystem von Unreal: Statt Code zu tippen, verbindet man Knoten zu einer Logik — wenn der Spieler die Zone berührt, dann zurück zum Checkpoint. Es ist echtes Programmieren, nur ohne Tippfehler als erste Hürde. Profis bauen ganze Spiele damit.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Formal nein — wir starten bei der Oberfläche. Wer aber schon einmal in Roblox Studio, Minecraft oder Unity gebaut hat, kommt in den 90 Minuten sichtbar weiter, weil die Grundbegriffe schon sitzen.

Was entsteht am Ende konkret?

Ein Obby — ein Hindernis-Parcours mit Start, Fallen, Checkpoints und Ziel. Gebaut, mit Blueprint zum Laufen gebracht, getestet und den anderen gezeigt. 90 Minuten, ein fertiges Level.

Muss ich als Elternteil wirklich dabei sein?

Ja, und das ist der Kern des Formats. Die meisten Einstellungen brauchen ein Elternkonto, und die Regeln, die am Ende vereinbart werden, müssen zu Hause auch gelten. Ein Kind allein einzuschulen und die Eltern draußen warten zu lassen würde genau das Gegenteil bewirken.

Was sollen wir mitbringen?

Das Handy des Kindes und Ihr eigenes — beide geladen. Wichtig sind außerdem die Zugangsdaten: Apple-ID beziehungsweise Google-Konto von Ihnen und vom Kind. Ohne Passwörter können wir vieles zwar zeigen, aber nicht fertig einrichten.

Mein Kind hat noch kein eigenes Handy — ist der Workshop trotzdem sinnvoll?

Ja, sogar besonders. Vor der Übergabe lässt sich alles in Ruhe einrichten und vereinbaren, ohne dass schon Gewohnheiten entstanden sind. Bringen Sie in dem Fall das Gerät mit, das Ihr Kind bekommen wird — oder Ihr eigenes, dann richten wir daran ein und Sie übertragen es später.

Wird mein Kind da verunsichert oder erschreckt?

Nein. Wir arbeiten nicht mit Abschreckung, sondern mit Können: Das Kind stellt selbst etwas ein, baut sein eigenes Passwort und weiß am Ende, wo Blockieren und Melden sitzt. Der Ton ist derselbe wie in unseren übrigen Kursen — sachlich und ohne erhobenen Zeigefinger.

Gilt der Preis pro Kind oder pro Familie?

89 € gelten für ein Kind gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson. Wenn ein zweites Kind mitkommen soll, sagen Sie uns bitte vorher Bescheid — die Gruppe ist bewusst klein gehalten, damit jedes Paar wirklich fertig wird.

Muss mein Kind schon programmieren können?

Nein. Python wird genau in dem Umfang gezeigt, den der Workshop braucht — Variablen, Listen, Bedingungen, Schleifen — und zwar direkt am Datensatz statt an Beispielaufgaben. Wer schon programmiert hat, kommt weiter; anfangen kann jede und jeder.

Arbeiten die Jugendlichen mit ChatGPT?

Nein, und das ist Absicht. Fertige KI-Dienste zu bedienen lernt man ohnehin nebenbei. Hier geht es um die Seite dahinter: Wie entsteht ein Modell, woraus lernt es, und warum entscheidet es so und nicht anders. Wer das einmal selbst gebaut hat, benutzt ChatGPT danach anders.

Was genau nimmt mein Kind mit nach Hause?

Die eigene Projektdatei: das trainierte Modell, die Auswertung des Datensatzes, die selbst erstellten Diagramme und die Vorhersage für die eigene Figur. Sie lässt sich zu Hause öffnen und weiterentwickeln — und eignet sich gut, um sie im Informatikunterricht herzuzeigen.

Warum Superhelden — ist das nicht ein Kinderthema?

Der Datensatz ist das Werkzeug, nicht das Thema. Comic-Figuren haben Merkmale, die jede und jeder sofort einschätzen kann — Größe, Herkunft, Aussehen — und genau deshalb merkt man sofort, wenn das Modell danebenliegt. Mit einem Datensatz über Immobilienpreise wäre dieselbe Arbeit halb so anschaulich.

Was muss mein Kind mitbringen?

Nichts. Geräte, Python-Umgebung und Datensatz stellen wir. Wer zu Hause weiterarbeiten möchte, braucht nur einen Rechner — die verwendeten Werkzeuge sind kostenlos.

Womit soll mein Kind anfangen?

Am ehesten dort, wo es ohnehin schon Zeit verbringt. Spielt es Minecraft, ist der Minecraft-Workshop der kürzeste Weg zum ersten eigenen Programm; spielt es Roblox, gilt dasselbe für Roblox Studio. Der Umweg über eine „richtige“ Einsteigersprache klingt vernünftig, kostet aber genau die Motivation, von der der erste Termin lebt.

Ist Block-Programmierung überhaupt richtiges Programmieren?

Ja — die Denkarbeit ist dieselbe. Schleife, Bedingung und Variable sind dieselben Ideen, ob man sie zieht oder tippt; weg fällt nur der Tippfehler als erste Hürde. Bei uns tippen die Älteren übrigens sehr wohl: Lua in Roblox Studio, C# in Unity und Python im KI-Workshop.

Kann mein Kind mehrere dieser Workshops besuchen?

Ja, sie bauen nicht aufeinander auf und lassen sich in beliebiger Reihenfolge besuchen. Sinnvoll ist meist, mit der vertrauten Welt zu beginnen und danach die Umgebung zu wechseln — spätestens beim zweiten Werkzeug merkt ein Kind, dass es die Ideen mitnimmt und nur die Knöpfe neu sind.

Reicht ein einzelner Termin überhaupt?

Für das, was ein Workshop verspricht, ja: einmal selbst etwas zum Laufen bringen und wissen, wie sich das anfühlt. Programmieren lernen im eigentlichen Sinn braucht Wiederholung — dafür gibt es unsere Jahreskurse. Der Workshop ist die ehrliche Antwort auf die Frage, ob es Ihrem Kind überhaupt liegt.

Nimmt mein Kind sein Stück am selben Tag mit?

Das hängt vom Stück ab, und auf der jeweiligen Workshop-Seite steht es dazu. Der Grund ist immer derselbe: Ein Druck dauert länger als der Workshop. Kleine Teile entstehen während des Termins, größere drucken wir vor oder Sie holen sie beim nächsten Besuch ab.

Was ist der Unterschied zum 3D-Workshop?

Technisch nichts — gearbeitet wird überall in Tinkercad und gedruckt auf denselben Geräten. Der Unterschied liegt im Werkstück: Im 3D-Workshop sucht es sich Ihr Kind selbst aus, bei den anderen ist es durch den Anlass vorgegeben — eine Maske zu Fasching, ein Stempel zu Ostern.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse am Computer?

Nein. Tinkercad läuft im Browser, es wird nichts installiert, und die Bedienung zeigen wir in den ersten fünf Minuten: Ansicht drehen, Formen setzen, zusammenschieben. Der einzige Trick, den es zu verstehen gibt, ist das Abziehen von Material — und der macht dann jedes Werkstück möglich.

Und wenn gerade kein passender Anlass ansteht?

Dann nehmen Sie den 3D-Workshop — er läuft das ganze Jahr und ist inhaltlich derselbe Weg vom Entwurf zum fertigen Stück. Die Anlass-Workshops leben von der Vorfreude; sie vier Monate im Voraus zu besuchen, nimmt ihnen genau das.

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Unser Team in Wien hilft Ihnen gerne persönlich weiter – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!