Workshop

Mädchentag in Wien – Technik-Workshop nur für Mädchen

Rund um den Wiener Töchtertag: Ihr Kind entwirft einen Anhänger, druckt ihn selbst und bringt ihn mit einer eigenen Schaltung zum Leuchten – die Älteren programmieren dazu einen micro:bit. 90 Minuten, kleine Gruppe mit max. 6 Mädchen, für 5–7 und 8–12 Jahre.

5-12 Jahre Einzeltermin Nur am 18. April ab €89
Leuchtender Anhänger neben dem micro:bit im gedruckten Halter mit Herz auf der LED-Matrix
10 % Rabatt ab dem 2. Platz Code: ROBBOMEHR10
Für Geschwister, Freunde & mehrere Workshops – der teuerste Platz bleibt zum vollen Preis.
So entsteht der Anhänger

Vom Bildschirm um den Hals

Kein Bastelset: Ihr Kind entwirft die Form, druckt sie selbst und baut die Schaltung dahinter.

  1. Gitternetz-Ansicht des Anhängers am Computer, die Stern-Öffnung hervorgehoben 1

    Entwerfen

    Am Computer baut Ihr Kind die Form auf und schneidet sein Motiv als echte Öffnung heraus — die Jüngeren aus fertigen Formen, die Älteren selbst.

  2. Der Anhänger als noch ungedruckte Form 2

    Drucken

    Der Anhänger geht in den 3D-Drucker und ist in rund zwanzig Minuten fertig — Ihr Kind sieht ihm dabei zu.

  3. Der fertige leuchtende Anhänger neben dem micro:bit im gedruckten Halter 3

    Leuchten lassen

    Knopfzelle dahinter, Kontakt schließen — das Motiv leuchtet. Die Älteren programmieren dazu den micro:bit, der im Club bleibt.

Anhänger und Halter kommen aus unserem 3D-Drucker — hier als Darstellung der echten Modelle.

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Verfügbare Workshops

Robotik 5-7 Jahre
€89

Girl Power Robotik 5-7J 1090

18.04.2027
10:00 - 11:30
Nordbergstraße 15
Frei: 6
Robotik 8-12 Jahre
€89

Girl Power Robotik 8-12J 1090

18.04.2027
11:45 - 13:15
Nordbergstraße 15
Frei: 6
Robotik 5-7 Jahre
€89

Girl Power Robotik 5-7J 1030

18.04.2027
10:30 - 12:00
Ljuba-Welitsch-Promenade 8-10
Frei: 6

Kein passender Termin dabei? Neue Termine automatisch erfahren →

Details

Alles über den Workshop

1

5–7: Den Anhänger gestalten

Stern, Herz, Blume oder Katze: Ihr Kind sucht sein Motiv aus und setzt den Anhänger aus vorbereiteten Formen zusammen, bis er ihr gefällt.

2

5–7: Selbst ausdrucken

Der Anhänger geht in den 3D-Drucker und ist in rund zwanzig Minuten fertig. Ihr Kind sieht zu, wie er Schicht für Schicht entsteht.

3

5–7: Licht einbauen

Knopfzelle, LED, Kontakt – und das Motiv leuchtet. Dabei merkt Ihr Kind selbst, dass die LED nur in einer Richtung funktioniert.

4

8–12: Die Öffnung selbst konstruieren

Ihr Kind zeichnet sein Motiv selbst und schneidet es als echte Öffnung aus dem Anhänger heraus – zu dünn hält nicht, zu breit bleibt nichts übrig.

5

8–12: Den micro:bit zum Leuchten bringen

Erste Blöcke in MakeCode: ein Herz, ein Name, eine Animation auf der LED-Matrix. Dieselbe Bausteinsprache wie in unseren Minecraft-Kursen.

6

8–12: Auf Bewegung reagieren

Schütteln, kippen, klopfen: Ihr Kind verbindet den Bewegungssensor mit dem Bild – und die Platine antwortet auf genau die Geste, die sie ausgesucht hat.

Zum Mitnehmen

Der Anhänger geht mit nach Hause

Klein genug, dass er im Workshop fertig gedruckt wird: Ihr Kind entwirft ihn, druckt ihn selbst und trägt ihn danach – leuchtend, mit eigener Knopfzelle.

Elektronik

Strom verstehen, nicht nachbauen

Knopfzelle, LED, Kontakt: Ihr Kind schließt den Stromkreis selbst und probiert aus, warum nichts leuchtet, wenn die LED verkehrt herum steckt. Danach weiß sie, warum – nicht nur, dass es geht.

Selbstvertrauen

Ein Raum nur für Mädchen

Sechs Mädchen, eine Trainerin, keine Zuschauer. Wer sich sonst nicht meldet, probiert hier aus, macht Fehler und merkt: Technik ist auch ihr Ding.

Programmieren

8–12: der micro:bit reagiert auf sie

Die Älteren programmieren zusätzlich einen micro:bit: erst Licht auf der LED-Matrix, dann Schütteln und Kippen – die Platine antwortet auf ihre eigene Bewegung.

In 3D & AR

Der Anhänger bei Ihnen zu Hause

Drehen Sie den Anhänger — oder stellen Sie ihn am Handy per Kamera zu sich auf den Tisch.

Interaktives 3D-Modell des Werkstücks aus dem Workshop

Das Mitnehm-Werkstück aus unserem 3D-Drucker: das Motiv ist eine echte Öffnung, dahinter sitzt die LED.

Der Mädchentag im ROBBO Club Wien

Am Mädchentag sitzen bei uns ausschließlich Mädchen am Tisch – das ist Absicht, nicht Dekoration. In gemischten Gruppen überlassen Mädchen die Technik oft den lauteren Kindern. Hier greift jede selbst zu, macht Fehler und repariert sie wieder. Rund um den Wiener Töchtertag bauen wir daraus etwas, das man danach trägt: einen Anhänger, der leuchtet.

Ihr Kind entwirft die Form am Computer, schneidet ein Motiv als echte Öffnung heraus und druckt den Anhänger selbst aus – er ist klein genug, dass er im Workshop fertig wird. Dahinter kommt eine Knopfzelle mit LED: Kontakt schließen, ausprobieren, warum nichts leuchtet, wenn die LED verkehrt herum steckt. Gelötet wird nicht. Am Ende leuchtet das Motiv – und der Anhänger funktioniert genauso zu Hause weiter.

Die 8- bis 12-Jährigen gehen einen Schritt weiter und programmieren einen micro:bit: erst ein Bild auf der LED-Matrix, dann eine Reaktion auf Bewegung – schütteln, kippen, und die Platine antwortet. Programmiert wird mit farbigen Blöcken in MakeCode, also mit derselben Bausteinsprache, mit der bei uns auch die Minecraft-Kurse arbeiten. Die 5- bis 7-Jährigen bleiben beim Anhänger und seiner Schaltung – ohne Bildschirm, dafür mit den Händen.

Die micro:bit-Platinen gehören zur Club-Ausstattung und bleiben hier; mit nach Hause geht der Anhänger samt gedrucktem Halter. Wenn Sie später eine eigene Platine anschaffen möchten, sagen wir Ihnen gern, welche passt und wo es sie gibt. Der Workshop dauert 90 Minuten und ist ein Einzeltermin. In der kleinen Gruppe mit maximal 6 Mädchen hat jede einen eigenen Arbeitsplatz, und an unseren zwei Druckern pro Standort wird jeder Anhänger noch im Workshop fertig. Ein Einzeltermin kostet 89 €. Zur Wahl stehen 1090 Wien, Nordbergstraße 15 und 1030 Wien, Ljuba-Welisch-Promenade 8–10.

Unser Team

Lernen Sie unsere Trainer kennen

Unsere Experten bringen Fachwissen und eine riesige Portion Leidenschaft mit.

  • Robin

    Robin

    Robbo Master

    Robin ist ein erfahrener Trainer mit Fokus auf Robotik und kreative Technologie. Seine Kurse sind energiegeladen, klar strukturiert und bei Kindern sehr beliebt.

  • Rem

    Rem

    Robbo Master

    Rem ist ein leidenschaftlicher Trainer für kreatives Programmieren und digitale Technologien. Mit einem klaren didaktischen Ansatz hilft er Kindern, eigene Projekte zu entwickeln und dabei Selbstvertrauen im Umgang mit Technik zu gewinnen.

  • Ibo

    Ibo

    Robbo Master

    Ibo begeistert Kinder mit seinem lebendigen Unterricht und seiner Leidenschaft für Technik. Als Robbo Master vermittelt er spielerisch die Grundlagen von Robotik und Coding – mit viel Humor, Kreativität und pädagogischem Gespür.

  • Nazerke

    Nazerke

    Pädagogische Leitung & Robbo Master

    Nazerke ist Pädagogin mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern. Als pädagogische Leitung im Robbo Club sorgt sie für Qualität, Struktur und eine liebevolle Lernumgebung. Sie begleitet Kinder und das Trainerteam mit Herz und System.

Eltern-Stimmen

Das sagen Eltern über den ROBBO Club

Echte Google-Bewertungen von Familien aus unseren Kursen, Camps und Geburtstagen.

  • Mein Sohn hatte sehr viel Freude und kam jeden Tag begeistert nach Hause. Besonders das kreative Arbeiten und die spannenden Projekte haben ihm sehr gut gefallen. Die Mischung aus digital & Bewegung war perfekt!

    Florian M. Vater von Marlon, 8 Jahre
  • Mein 10 Jähriger hat am Sommerkurs teilgenommen und war begeistert! Es war die perfekte Mischung aus Neues lernen und Vergnügen. Am letzten Tag wurde ihr Werk stolz den Eltern präsentiert.

    Petra H. Mutter von Elias, 10 Jahre
  • Einfach nur super – mein Sohn macht schon das zweite Ausbildungsjahr mit! Und 1 Jahr bei Roblox. Wir werden bis zum Schluss weitermachen, es macht ihm sehr Spaß.

    Asli Y. Mutter von Liam, 11 Jahre
  • Mein Sohn ist sehr begeistert und wird noch weitere Kurse besuchen. Die Lehrerin ist sehr professionell, vielen Dank.

    Eva N. Mutter von David, 9 Jahre
  • My 9 year old son is really happy there. He is enjoying every lesson. Thank you very much for providing such a wonderful course.

    Sarah T. Mutter von Ben, 9 Jahre
  • Mein Sohn besucht derzeit den Minecraft Kurs. Er ist begeistert davon, auch wenn er öfters nicht so motiviert (müde von der Schulwoche) ist. Nach dem Kurs ist er jedes Mal froh, dass er hingegangen ist.

    Laura G. Mutter von Felix, 9 Jahre
FAQ

Haeufige Fragen

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Nein, weder am Computer noch mit Technik. Die 5- bis 7-Jährigen setzen ihren Anhänger aus vorbereiteten Formen zusammen und bauen die Schaltung, die 8- bis 12-Jährigen konstruieren selbst und programmieren dazu den micro:bit. Beides zeigen wir von Anfang an; Geräte und Material stellen wir.

Nimmt mein Kind den micro:bit mit nach Hause?

Nein, die Platinen bleiben im Club – sie gehören zur Ausstattung. Was mit nach Hause geht, ist der Anhänger: den entwirft und druckt Ihr Kind selbst, und er leuchtet mit seiner eigenen Knopfzelle auch ohne Platine. Den gedruckten Halter geben wir dazu – wenn Sie später einen micro:bit anschaffen möchten, passt er hinein. Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen, welcher und wo.

Ist der Workshop wirklich nur für Mädchen?

Ja. An diesem Termin sind ausschließlich Mädchen in der Gruppe. Das ist Absicht: In gemischten Runden überlassen Mädchen die Technik oft den lauteren Kindern. Hier greift jede selbst zu – und merkt, dass sie das kann. Alle anderen Workshops bei uns sind selbstverständlich für alle offen.

Wird gelötet?

Nein. Die LED wird mit der Knopfzelle geklemmt, nicht gelötet – das können schon die Jüngsten, und zu Hause lässt sich die Batterie jederzeit tauschen.

Ist das ein Kurs oder ein Einzeltermin?

Ein Einzeltermin über 90 Minuten, ohne weitere Verpflichtung. Wenn Ihre Tochter dranbleiben möchte, geht es in unseren Robotik-Kursen weiter oder – mit denselben Blöcken wie am micro:bit – im Minecraft-Kurs.

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