Kleingruppen statt Klassen
Sie arbeiten mit 6 bis 10 Kindern, nicht mit 25. Jedes Kind baut am eigenen Projekt, Sie begleiten.
Wir suchen Menschen, die gerne mit 6- bis 16-Jährigen arbeiten: Trainer:innen für Robotik und Programmieren, Camp-Betreuung, Office und Methodik. Unterrichtserfahrung ist kein Muss — Freude an Kindern und Interesse an Technik schon.
Passt nichts genau? Am Ende der Seite gibt es die Initiativbewerbung — wir schauen sie uns genauso an.
Sie schreiben die Stunden, die unsere Trainer:innen halten — und testen sie selbst mit echten Gruppen. Ehrlich: Für diesen Bereich haben wir noch kein fertiges Stellenprofil. Wir suchen die Person zuerst und bauen die Stelle um sie herum.
Auf unser Unternehmen ist kein Kollektivvertrag anwendbar. Die genannten Beträge sind das Mindestentgelt, das wir für die jeweilige Stelle bieten — bei entsprechender Qualifikation und Erfahrung zahlen wir mehr.
Technik können wir Ihnen beibringen. Alles andere nicht.
Eine Gruppe zu führen, ohne zu schimpfen, ist der eigentliche Job. Alles andere lernt man dazu.
Kurs um 16:00 heißt: Sie sind um 15:45 da. Eltern planen ihren Nachmittag um uns herum.
Und beim zweiten Mal anders als beim ersten. Wer nur eine Erklärung hat, verliert das halbe Kind.
Und danach: „Schauen wir gemeinsam nach.“ Genau das sollen die Kinder bei uns lernen.
Wir sind eine Schule, kein Labor. Die spannendste Hardware nützt nichts, wenn die Gruppe nicht mitgeht.
Kurse laufen zwischen 15:00 und 19:00, dazu Samstagvormittag. Wer nur vormittags kann, findet bei uns wenig.
Kurse laufen semesterweise. Für kurze Einsätze gibt es die Ferien-Camps — dafür bewerben Sie sich am besten gezielt.
Sie arbeiten mit 6 bis 10 Kindern, nicht mit 25. Jedes Kind baut am eigenen Projekt, Sie begleiten.
Stundenbilder, Aufgaben, Roboter, 3D-Drucker und Lizenzen stellen wir. Ihren eigenen Laptop bringen Sie mit.
Scratch, Lego-Robotik, 3D-Druck, Minecraft, Python, Unity — je nach Alter der Gruppe und Ihren Stärken.
Hospitation bei erfahrenen Trainer:innen, Einschulung in unsere Methodik und eine feste Ansprechperson im Club.
Die Kurszeiten stehen für das ganze Semester fest — gut kombinierbar mit Studium oder zweitem Job.
Wer mehr will, übernimmt mehr: Camp-Leitung, Verantwortung für einen Standort, Arbeit an den Lehrplänen.
Dauert zwei Minuten. Den Lebenslauf können Sie verlinken oder später nachreichen.
Innerhalb von fünf Werktagen — auch dann, wenn es eine Absage ist.
Rund 30 Minuten, telefonisch oder im Club. Wir reden über Sie, über Kinder und über Zeiten.
Sie sehen einen echten Kurs und übernehmen einen Teil davon. Danach wissen wir beide, ob es passt.
Studierende, Techniker:innen, Pädagog:innen — und alle unterrichten in denselben Clubs, in die Sie kommen würden.
Nein. Viele unserer Trainer:innen haben bei uns angefangen, ohne je unterrichtet zu haben. Sie brauchen Geduld, Verlässlichkeit und Interesse an Technik — den Rest schulen wir ein.
Ja, das ist bei uns eher die Regel als die Ausnahme. Die Kurse liegen am Nachmittag und am Samstag, und die Blöcke stehen für ein Semester fest — Sie können also rundherum planen.
Für die Kurse ab etwa 10 Jahren brauchen Sie zumindest eine Sprache, in der Sie sich sicher fühlen. Für Scratch, Lego-Robotik oder 3D-Druck genügt technisches Grundverständnis plus unsere Einschulung.
Das Grundhonorar bekommen Sie monatlich für jede gehaltene Unterrichtsstunde. Das Erfolgshonorar von 10 € pro Stunde sammelt sich über das Semester an und wird ausgezahlt, wenn die Gruppe bis zum Ende geführt wurde, das Klassenprojekt fertig ist und die Kinder ihre Zertifikate haben. Wenn Sie einmal nicht können und selbst eine Vertretung aus dem Team organisieren, bleibt das Erfolgshonorar bestehen.
Ein Sonderauszug aus dem Strafregister, den man bei der Gemeinde beziehungsweise der Landespolizeidirektion beantragt. Wer beruflich mit Kindern arbeitet, legt ihn vor. Wir sagen Ihnen rechtzeitig, wann wir ihn brauchen.
Dann wählen Sie im Formular „Initiativbewerbung“ und schreiben Sie uns, was Sie können. Für gute Leute haben wir schon Stellen gebaut, die es vorher nicht gab.
Bewerben Sie sich trotzdem. Die schlechteste Bewerbung ist die, die nicht abgeschickt wurde — und ein Gespräch klärt in 30 Minuten mehr als jede Stellenbeschreibung.
Kein Motivationsschreiben nötig. Antworten Sie kurz und ehrlich — das reicht uns für den ersten Schritt.
Ihr Lebenslauf und Ihr Anschreiben sind bei uns angekommen. Wir melden uns innerhalb von fünf Werktagen — auch dann, wenn es diesmal nicht passt.